Eat the Bar

(c) Eat the Bar

Eat the Bar wurde 2011 in Mainz gegründet. In ihrer Musik finden sich Elemente des Funk-, und Alternative Rock. Nach dem 2014 erschienenen Debütalbum „…And Keep The Fur!“ folgte Ende 2015 die EP „Safer in the Forest“. Der Aggressive-Funkrock-Sound des Albums entwickelte sich spürbar weiter in einen tanzbaren und modernen Sound der stellenweise an Indie oder Postrock erinnert. Entwickelt hat sich so eine musikalische Eigenständigkeit, die überzeugt. Der Bruch musikalischer
Konventionen und die Leidenschaft zur Live-Performance machen die Band zu einem unumgänglichen Act.

Live wissen Eat the Bar durch eine energiegeladene Performance das Publikum von ihrem Handwerk zu überzeugen. Ob organische Funk Rock-Grooves, atmosphärisch getragene Passagen oder progressive Arrangements — die vier Musiker werden eins mit ihrer Kunst. Neben heimischen und überregionalen Club-Konzerten konnten Eat the Bar auch bereits einige Festivals bespielen.
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ImmerGrün

Immegrün ist eine Pflanzengattung aus der Familie der Hundsgiftgewächse. Pflegeleicht, unkompliziert, eine Zierpflanze… die allerdings eine Neigung zum Verwildern hat. Und Immergrün ist eine Band, ein Lebensgefühl, dass die 4 Musiker seit 2003 teilen: Live, laut, verträumt, euphorisch, kritisch – mit dem Herz auf der Zunge und dem Blick gen Sonnenaufgang. Keine Teenager-Floskeln oder Studenten-Parolen. Bei Immergrün schaut der Zuhörer in einen Spiegel und findet sich in vielen kleinen Geschichten wieder. Wenn Sänger und Bassist Fabian diese Geschichten erzählt, dann braucht er keine endlos ausufernden Metaphern, die man am Ende sowieso nicht kapiert. Er benutzt eine Sprache, die man versteht, die Assoziationen und Gefühle weckt.
Immergrün singen auf Deutsch, doch mögen am liebsten mal mit Biffy Clyro, den Foo Fighters, Weezer oder Nada Surf ein Bier trinken gehen. Weil in Kalifornien mehr Sonne scheint als in Darmstadt? Oder weil Dave Grohl die coolste Sau der Welt ist? Und ist das jetzt eigentlich Rock, Alternative oder Indie? Die Neigung zum Verwildern ist auf jeden Fall da.

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John Doe

(c) BE

Der Name John Doe wird im englischen Sprachraum für unbekannte, oder nicht identifizierbare bzw. nicht existente oder die Allgemeinheit repräsentierende Personen vergeben. So werden z.B. alle unidentifizierten Leichen mit diesem Namen deklariert, Vefahren gegen unbekannt werden „vs. John Doe“ geführt. Passende Übersetzungen für die deutsche Spache sind: Otto Normalverbaucher, Heinz Müller und Jedermann.Um so verwunderlicher ist es, dass es in englischen Telefonbüchern Einträge wie Mr. and Mrs. Doe, Mr. Roe usw. gibt. Sie tragen meist so ausgefallene Vornamen, wie John, Jane oder Richard.
Aber eigentlich ist „JOHN DOE“ nichts anderes als eine Rockband aus dem Raum Darmstadt.

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The Maniac Bullfrogs

(c) The Maniac Bullfrogs

…Mehr als zwei Dekaden dunkle Proberäume, dunkle Bars und Highway Blues…

THE MANIAC BULLFROGS sind eine Alternative Country Band aus dem Rhein-Main-Gebiet, welche sich aus Armin „Urmel“ Schöneberger, Thomas Damm und Michael Ernst zusammensetzt.

Nach Jahren des Ramba Zamba Rock’n’Rolls hat sich im Laufe der Zeit immer mehr der Einfluss der Country Rock Szene eingeschlichen, welcher sich neben der klassischen Instrumentierung – Gitarre, Schlagzeug und Bass – zusätzlich durch Mandoline, Lapsteel und Blues-Harp bemerkbar macht, ohne dabei die Wurzeln des Rock’n’Roll zu vergessen. Schnickschnack ist da fehl am Platze.

Nach der Trennung von ihrem langjährigen Gitarristen und Gründungsmitglied Udo Hartwig wurde es Zeit, ein neues Kapitel aufzuschlagen und sich neu zu finden. Was man gemeinsam hatte, war zu wertvoll, um es wegzuwerfen. Es war aber nicht die Zeit, sich neu zu erfinden; es war die Zeit, das Gefühl innerhalb der Band zu erhalten und sich musikalisch weiterzubringen.

Das Ergebnis sind… die Bullfrogs… wie sie eben so sind: Dunkle Proberäume, dunkle Bars und Highway Blues… und immer eine Handbreit Asphalt unter den Reifen!

SATTELT DIE PFERDE, COWBOYS!

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Das endgültige südhesissche Ukulelenorchester

(c) Das endgültige südhesissche Ukulelenorchester

(c) Das endgültige südhesissche Ukulelenorchester

In Sektlaune als Schnapsidee im Jahr 2002 auf einer Hochzeitsfeier gegründet sind wir 2003 bei der Eröffnung des Kulturbahnhofs in Mörfelden zum ersten Mal öffentlich aufgetreten. „Bis zum letzten Zug“ hieß aus gegebenem Anlass unser erstes Programm rund um die Eisenbahn.

2004 hatte unser aktuelles Programm „Ein Abend in der Tikibar“ Premiere, eine Melange aus hawaiianischen und pseudo-hawaiianischen Liedern, klassischem Barjazz der dreißiger und vierziger Jahre, Chansons und Schlagern aus den Fünfzigern.

… ohne Werbung geht es nicht …

Denn schon bei dem alten Autobauer Henry Ford hieß es:

„Wer nicht wirbt, stirbt!“

So haben auch wir uns daran gemacht noch mal ordentlich die Werbetrommel zu rühren:

Open Air Sommer wir kommen

Die ersten warmen Tage hat das Jahr schon gebracht, das Mörfelder Waldschwimmbad hat auch schon geöffnet, alle zieht es nach draußen.

Warum also auch nicht mal selbst aus dem JuKuZ raus kommen, ist doch so eine schöne Wiese vor der Tür. Gedacht – gemacht! Und so ganz ohne Musik ist ja auch blöd….

Nun ist es raus, wir machen ein Open Air am JuKuZ und alle sind herzlich eingeladen 🙂
Frei schnauzte, nach dem Motto „Live, umsonst & draußen“ wollen wir euch einen schönen Abend bereiten.

Eintritt gibt es keinen, um die Musik und Bewirtung kümmern wir uns, Ihr müsst nur noch Lust zu feiern und gute Laune mitbringen … dann geht es rund bei „Rock am Bahndamm“!

Plakat - Rock am Bahndamm 2016

tuna

(c) tuna

(c) tuna

Wie ein Sonnenuntergang am Strand einer Südseeinsel, der dich warm umschlingt und in die Sommernacht entlässt, wie ein Glas Rotwein am knisternden Kaminfeuer, das lieblich den Rachen herab läuft und dich verträumt auf den Tag zurück blicken lässt, wie der feuchte Morgentau der am Busen der Natur den neuen Tag begrüßt und alle Sinne aktiviert und erregt…
…genau so sind tuna NICHT!

Hier wird die Insel im Meer versenkt, der Rotwein auf dem teuren Flokati verteilt und im wilden Tanz breitgetreten und der Busen im besten Fall gezeigt.

tuna.

Punkrock, der das Rad zwar nicht neu erfindet, es aber zumindest anzündet und im Affenzahn den Hügel herunter schubst.

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